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Hiier werden nacheinander  1. Bilder, 2. Dokumente und 3. Termine abgelegt, die nicht mehr aktuell sind, aber aus diversen Gründen (noch) nicht gelöscht werden sollen.

1. BILDER: (zum Vergrößern rechte Maustaste drücken und dann  "Grafik anzeigen" , bzw. "in eigenem Tab öffnen" drücken)

Bilder zu "Exkursion 2020" sind aktuell noch unter (Veranstaltungen:) Exkursionen zu sehen bis die Exkursion 2021 stattgefunden hat.

Bild zu "Exkursion 2019"

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Bilder zu "Exkursion 2018": Campus Galli + Heuneburg + Steinhausen

 

 

Bild zur Ausstellung "in Gauting gefundener römischer Schmuck" im Rathaus vom 24. Juli 2018 bis Herbst 2019

 

Bilder zu "Exkursion 2017": Funde aus dem Fürstengrab von Hochdorf im Württembergischen Landesmuseum

       

 

 Bild zu "Exkursion 2016": Dommuseum Trier im Rahmen der Nero-Ausstellung (siehe Fahne)

 

Bilder zu "Exkursion 2015": Limes-Museum Ruffenhofen / Heidenheim / Steinerne Rinne

            

 

 

2. DOKUMENTE:

>>>>>  22. ordentliche Mitgliederversammlung, erstmalig in Papierform

Unsere diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung hat am Freitag, 26. Februar 2021 statt gefunden. Wegen des verlängerten Corona-Lock down konnten wir sie nicht als Präsenzveranstaltung abhalten, sondern in schriftlicher Form. In der letzten Januarwoche erhielten alle Mitglieder und Förderer auf dem Postweg die schriftliche Einladung mit der Tagesordnung. Zum 12. Februar haben wir alle schriftlichen Unterlagen (Bericht des Vorstands, Bericht des Schatzmeisters, Bericht der Kassenprüfer, Abstimm-Revers für die Entlastung, ...) per Briefpost versandt und um Rücksendung der Abstimm-Revers bis zum 25.Februar 2021 gebeten. In der Versammlung am 26.2.2021 traten sich zunächst nur zwei Mitglieder vom Vorstand, um die Stimmzettel auszuzählen und ein Protokoll zu verfassen. Anschließend konferierte der komplette Vorstand von zu Hause aus via Skype, um das Ergebnis der Abstimmung zu besprechen: 74,8 % der Mitglieder haben sich an der Abstimmung beteiligt und damit das Quorum von 51 % bei weitem erfüllt. Für die Entlastung des Vorstands und der Rechnungsprüfer waren 96,5 % der abgegebenen Stimmen, ebenso für die (Wieder-)Wahl der beiden Rechnungsprüfer. Mit dem Versand des Protokolls in den ersten März-Tagen ist die 22. ordentliche Mitgliederversammlung trotz aller Erschwernisse durch Corona erfolgreich abgeschlossen.

Die rechtliche Grundlage für dieses Vorgehen liefert §5 des 

Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ vom 27. März 2020:

§5 Vereine und Stiftungen

(1) Ein Vorstandsmitglied eines Vereins oder einer Stiftung bleibt auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zu seiner Abberufung oder bis zur Bestellung seines Nachfolgers im Amt.

(2) Abweichend von § 32 Absatz 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs kann der Vorstand auch ohne Ermächtigung in der Satzung Vereinsmitgliedern ermöglichen,

1. an der Mitgliederversammlung ohne Anwesenheit am Versammlungsort teilzunehmen und Mitgliederrechte im Wege der elektronischen Kommunikation auszuüben oder

2. ohne Teilnahme an der Mitgliederversammlung ihre Stimmen vor der Durchführung der Mitgliederversammlung schriftlich abzugeben.

(3) Abweichend von § 32 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist ein Beschluss ohne Versammlung der Mitglieder gültig, wenn alle Mitglieder beteiligt wurden, bis zu dem vom Verein gesetzten Termin mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimmen in Textform abgegeben haben und der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wurde.

 

>>>>> Text zur "Exkursion 2020 Forchheim" steht noch unter (Veranstaltungen:) Exkursionen bis die Exkursion 2021 stattgefunden hat.

>>>>> Text zur "Exkursion 2019 jüdisches Regensburg" 

Unsere  Ein-Tages-Exkursion am Sonntag, 22. September 2019 beschäftigte sich mit dem jüdischen Leben in Regensburg.     Nach dem Nazi-Terror gibt es heute wieder eine jüdische Gemeinde in Regensburg, die seit kurzem auch eine neu errichtete Synagoge ihr Eigen nennt. Die Führung durch den gesamten Gebäudekomplex (Synagoge und Administrationsräume) gestaltete die Dame aus dem Synagogenvorstand  gleichermaßen kompetent wie freundlich und jeder Frage aufgeschlossen, ein Genuß!  Die Mikwe, das jüdische Ritualbad, aus dem 19. Jahrhundert im Keller eines alten Hauses am Donauufer entging dem Nazi-Terror. Obwohl in Privatbesitz bekamen wir es zu sehen. Heute wird die Mikwe in der neuen Synagoge für die rituelle Reinigung benutzt. Gleich drei jüdische Friedhöfe hat Regensburg vorzuweisen: den mittelalterlichen, dessen Reste 2009 bei Straßenarbeiten am Ernst-Reuter-Platz entdeckt wurden, den alten Friedhof, der seit dem 18. Jahrhundert benutzt wurde und den wir besuchten  und schließlich den neuen, der in der Nordstadt liegt und seit den 1950-Jahren benutzt wird. Interessant war die wiederkehrende Symbolik auf den für die Ewigkeit gedachten Grabmalen, die nicht gepflegt und bearbeitet werden, weil die Ruhe des Verstorbenen nicht gestört werden soll. 
Samstag = Sabbat, da kann man keinerlei jüdische Einrichtung besichtigen; deshalb fand unsere Exkursion mit 15 Personen ausnahmsweise am Sonntag statt.

>>>>> Text zu "Exkursion 2018 zu Campus Galli / Heuneburg / Steinhausen+Kloster Schussenried"

Vom Freitag, 21. September bis Sonntag, 23. September 2018 unternahmen wir mit 15 Personen unsere diesjährige Exkursion. Unser Ziel und Hauptprogrammpunkt war die keltische Heuneburg auf der Schwäbischen Alb im Kreis Sigmaringen. Die Exkursion wurde im 54. Mitgliederbrief im Juli 2018 beschrieben und beim Jour fixe im August vorgestellt. Wir fuhren mit der Bahn und bezogen ein Hotel in Herbertingen. Am Nachmittag des Anreisetages besuchten wir mit einem Bus bei Meßkirch den  Campus Galli, wo mit mittelalterlichen Methoden gemäß dem St. Gallener Klosterplan aus dem 9. Jhdt. ein ganzes Kloster-Dorf samt Kirche erstellt wird; auch dazu benötigtes Werkzeug wird vor Ort wie früher hergestellt. Der Samstag gehörte ganz der Erkundung der Heuneburg mit Kelten-Museum und großem Freilicht-Museum mit Gebäude-Rekonstruktionen, sowie zahlreichen (Fürsten-)Grabhügeln im weiten Umfeld. Am Sonntag, dem Heimreisetag, besuchten wir am Vormittag in Steinhausen die großartige Wallfahrtskirche und anschließend die Stiftsbibliothek im Kloster von Bad Schussenried, bevor wir nach dem Mittagessen mit der Bahn wieder heimfuhren.     

 

>>>>>  die während der Jubiläums-Festwoche erstmalig gezeigte Ausstellung von in Gauting gefundenen römischen Schmuckstücken war vom 24. Juli 2018 bis Frühjahr 2019 im Rathaus Gauting, Foyer im 1.Stock, als "vorübergehende Dauerausstellung" zu sehen. Gezeigt wurden mehere Fibeln, Ringe, Gemmen, Anhänger, Perlen, Haarnadeln, Hand-Spiegel, jeweils ein Armband, Zierknopf, Schminkdöschen und eine Flußmuschel mit Perle. Zusätzlich zu den beschrifteten Objekten in der Vitrine hingen an der Säule daneben ein Banner mit einer kurzen Erklärung des Fundortes, dem Vicus Bratananium.

>>>>>  FESTWOCHE zum 20-jährigen Bestehen unserer Gesellschaft vom 8.-17.Juni 2018  <<<<<<<<<

Unser Programm für die ganze Festwoche hatte vier große Aspekte:

* den eigentlichen Festakt am Freitag, 15. Juni, 18 Uhr im Rathaus,
* die Ausstellung in der Sparkasse mit römischem Schmuck aus Bratananium,
* die diversen kleineren Veranstaltungen während der Woche
* und die Festschrift mit integriertem Ausstellungskatalog.

Von Samstag, 9. Juni bis Samstag, 16. Juni boten wir jeden Tag eine andere Veranstaltung an wie archäologischer Kindernachmittag im Schloßpark, historische Wanderung durchs Mühltal zu geschichtlichen Stätten, Ausstellungseröffnung „römischer Schmuck aus Gauting“ in der Sparkasse,. archäologische Dichterlesung über den Bewohner der Villa rustica, Führung durch den Gautinger Waldfriedhof zu bemerkenswerten Gräbern, zeitgeschichtliches Gespräch über das ehemalige DP-Hospital, großer Festakt zum 20-jährigen Jubiläum im Rathaus.

Der Festakt mit Grußworten des 2. Bürgermeisters Dr. Jürgen Sklarek, des stellvertretenden Landrats Georg Scheitz und der Darstellung unserer bisherigen und aktuellen Arbeit gipfelte im Festvortrag von Manfred Hahn M.A. (Augsburg) über die Beziehung von Bratananium/Gauting zu der Provinzhauptstadt Augusta Vindelicum/Augsburg. Musikalisch auf dem Cello gekonnt begleitet wurde die Veranstaltung durch den Altmeister Heinrich Klug (Buchendorf) . Die meisten der 65 Teilnehmer – unter ihnen zahlreiche Gäste – führten beim abschließenden Stehempfang in kleinen, wechselnden Gruppen noch angeregte Gespräche.

Die kleine Ausstellung in der Schalterhalle der Kreissparkasse Gauting zeigte in einer Vitrine erstmalig in Gauting gefundene römische Schmuckstücke: verschiedene Fibeln, Ringe, Gemmen, Perlen, Anhänger, beinerne und metallene Haarnadeln, ein Metallarmband, eine goldene Halskette, einen Zierknopf, ein Schminkdöschen und zwei Handspiegel.
Die Ausstellung war werktags während der Schalterstunden der Kreissparkasse tgl. von 7:30 - 19 Uhr zu sehen. Sie begann am Montag, 11.6. morgens und endete am Freitag, 22.6. um 19 Uhr, war also eine knappe Woche länger zu sehen als unsere Festwoche dauerte. Im 40-seitigen Anhang der Festschrift zeigt der Katalog zur Schmuckausstellung jedes der ausgestellten Objekte in Großaufnahme mit jeweils knappem, erklärendem Text.

Die rundum sehr gelobte Festschrift im DIN A5-Format quer beschreibt auf 60 Seiten mit vielen Bildern und erläuterndem Text, was in den 20 Jahren unsere hauptsächlichen Themen waren und noch sind. Während alle unsere Veranstaltungen- und ebenso die Ausstellung - öffentlich und für die Besucher kostenlos waren, haben wir die Festschrift mit dem integrierten Ausstellungskatalog erfolgreich für 5,00 € angeboten. Restexemplare sind noch da.

Die Dichterlesungen und das Zeitgeschichte-Gespräch fanden in eher familiärem Rahmen in den Räumen der ehemaligen Bahnhofs-Pizzeria statt. Die Friedhofsführung und die Würmtal-Wanderung ließen sich jeweils ca. ein Dutzend Personen nicht entgehen. An den beiden Kindernachmittagen hatten alle Helfer reichlich zu tun. – Alles in allem: eine gelungene Festwoche!

Unsere Festwoche war eingebettet in ein Großereignis in Gauting, dem Kultur-Festival im Juni. Gauting in Kultur vereint war das Motto dieses Festivals, bei dem allen in Gauting ansässigen Kulturschaffenden eine KulturPlattform geboten wurde und sie eingeladen waren, gemeinsam ein zehntägiges Kulturfest vom Freitag, 8. Juni bis einschließlich Sonntag, 17. Juni zu veranstalten.
 Ende der Beschreibung unserer Festwoche <<<<<<<<<

 >>>>> Text zu "Exkursion 2017  ins Württembergische Landesmuseum Stuttgart, Abt. Kelten" :

 Die eintägige Exkursion 2017  am Samstag, 28. Oktober führte 21 Mitglieder per Bahn  nach Stuttgart ins Württembergische Landesmuseum. Aus der großen Sammlung  "Wahre Schätze" wählten wir von vorne herein nur die Abteilung "Kelten" aus und hatten selbst mit dieser Beschränkung reichlich zu tun, um wenigstens einen Überblick zu bekommen. Diese Abteilung beherbergt so zahlreiche und prachtvolle Fundstücke aus den gerade in Württemberg so auffallend oft vorhandenen keltischen Fürst(inn)en-Gräbern, z.B. die Originalfunde aus dem Fürstengrab von Hochdorf (siehe Fotos: der Prunkwagen aus diesem Grab und Funde aus dem Prunk-Grab von Ilzigkofen).Nach der sehr hilfreichen, beinahe 1 1/2-stündigen  Führung durch die Abteilung mußten wir uns zwar erst einmal beim Mittagessen stärken, besuchten dann aber alle auf eigene Faust abermals diese beeindruckenden Ausstellungsstücke. - Um 20 Uhr waren wir nach einem interessant verlaufenen Tag wieder zurück in Gauting.

>>>>> Text zu "Exkursion 2016 nach Trier zur Nero-Ausstellung":

Die dreitägige Exkursion 2016 führte abermals (nach 2002) nach Trier; dieses Mal waren weniger die römischen Bauten das Ziel der Betrachtungen, sondern die große Nero-Ausstellung mit international beachtlichen Objekten als Leihgaben, die man sonst wohl nie zu Gesicht bekommt, weil sie z.T. in privater Hand und außerdem weltweit verstreut zu Hause sind. Die Exkursion fand statt von Freitag, 16.9.2016 bis Sonntag, 18.9.2016.  Am Freitag hatten wir spätnachmittags gleich eine vorher vereinbarte Führung am und im Dom, dessen älteste Mauernteile auf das Jahr 326 n.Chr. zurück gehen. Der Samstag gehörte dann ganz der Nero-Ausstellung mit ihren drei Teilen im Rheinland-Pfälzischen Landesmuseum, dem Dom-Museum und dem Simeoni-Stift. Die beiden letztgenannten besuchten wir am Vormittag, wobei zum einen die Fülle der Objekte, zum anderen all das, was uns bei der Führung erzählt wurde, dazu führte, daß die vorgesehene Mittagspause im Ratskeller knapper ausfiel als geplant und wir etwas abgehetzt um 14 Uhr im Landesmuseum erschienen, um durch den mit Abstand größten Teil der Ausstellung geführt zu werden.  Die Attraktivität und Vielfalt der Ausstellung war übermächtig; trotzdem ebbte nach zwei Stunden die Aufnahmefähigkeit stark ab, so daß sich die meisten im Museums-Cafe erholten. Die anschließende Freizeit konnte jeder nach eigenem Gusto gestalten. Am Abend trafen wir uns alle wieder  im noblen Hotel-Restaurant "Deutscher Hof", in Laufweite zu unserem Hotel. Am Sonntagmorgen verließen wir bei partiellem Nieselregen unser Hotel und kamen mit der Bahn auch planmäßig bis in die Pfalz nach Neustadt a.d. Weinstraße. Wegen der Entschärfung einer alten Fliegerbombe endete dort der Zug und die Odyssee begann: ein nach 40 Minuten eintreffender SEV-Bus fuhr durch die Weinberge nach Deidesheim und erst dann nach Hassloch, von wo wir mit der S-Bahn Mannheim erreichten. Aber: unser ICE mit den Reservierungen war weg, wegen des Umweges über Deidesheim der nächste ICE ebenso, der folgende war überfüllt und der dann folgende (inzwischen 3 Stunden später) auch nicht gerade leer, so daß mehrere von uns bis Stuttgart stehen mußten, obwohl uns 22 Sitzplätze zugesichert waren.  Trotzdem kamen alle fröhlich gegen 20 Uhr im verregneten Gauting an.

>>>>>  Text zu "Exkursion 2015 Ruffenhofen":

Die letzte eintägige Exkursion war am 17. Oktober 2015 und führte nach Ruffenhofen in Mittelfranken. Im dortigen Limes-Museum LIMESEUM wird die Geschichte des Limes erklärt und sind die an Ort und Stelle gemachten römischen Funde zu bestaunen. Vom Besucherhügel neben dem geschickt gestalteten Museum hat man einen guten Überblick über das Kastell-Modell und die dahinter liegenden originalen  Reste der römischen Anlage, die über all die Jahrhunderte nie überbaut wurden.(Bild links). Nach dem  Mittagessen im Gasthof Rötter in Gerolfingen besichtigten wir in Heidenheim am Hahnenkamm das Münster des ehemaligen Zisterzienserklosters, heute ev. Pfarrkirche (Bild Mitte). Ein paar Kilometer weiter südlich bei Hechlingen gingen wir einige Meter den Abhang des Hahnenkamms hoch zu einer der dort mehrfach vorkommenden „Steinernen Rinnen“, von der Natur auf Grund des stark kalkhaltigen Wassers gebildeten und im Laufe der Zeit völlig vermoosten, ca. 30 cm hohen und ca. 8 m langen Wasser-Rinne eines kleinen Rinnsals (Bild rechts). Auf der Fahrt ins nahe Wemding zur kombinierten Kaffee-/Brotzeitpause gab es noch viele Tips zu Besichtigungen von Kirchen und Klosteranlagen, Schlösser, Museen, historischen Gebäuden und Plätzen, die hier im und um das Nördlinger Ries herum recht zahlreich vertreten sind. So hat man z.B. von Oettingen aus im Umkreis von nur 15 km für ein Wochenende genug „zu tun“.

 

 

 

 3. TERMINE:

>>>>>  Ausstellungsbesuch in der Antikensammlung in München (nur für Mitglieder):  im November letzten Jahres fiel der Besuch in der Antikensammlung am Königsplatz der Ausstellung „Hund, Katze, Maus“ wegen des Corona- Lockdown aus. Jetzt holten wir das nach und ließen uns erklären, wie der antike Mensch mit den Tieren in seinem Umfeld lebte und welches Verhältnis er zu ihnen hatte. Am Samstag, 24. Juli fuhren wir von Gauting mit der S-Bahn um 9:21 Uhr nach München. Treffpunkt war um 9:10 Uhr am Bahnsteig, wegen der MVV-Gruppenkarten. FFP2-Masken sind obligatorisch, ebenso eine vorherige Anmeldung  per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 089/ 850 42 64. Wir müssen eine Namensliste dabei haben. Kosten: 17,-- € p.P.

>>>>>  Ortsspaziergang:  Am Samstag, 17. Juli 2021 unternahmen wir unseren alljährlichen Ortsspaziergang, bei dem wir in Gauting oder einem seiner Ortsteile bemerkenswerte Stätten (Häuser, Denkmale, Betriebe, ...) besuchen und erklären. Da es mit Innenbesichtigungen/Führungen wegen Corona nachwievor große Probleme gibt, blieben wir dieses Jahr im Freien. Wir rekapitulierten die Geschichte des Todesmarsch-Denkmals und besuchten dannden jüdischen Friedhof mit dem Holocaust-Denkmal. Anschließend querten wir hinüber in den Schloßpark und erfuhren hier Vergessenes und Neues über die Parkanlage, seine Gebäude und die Würm. Mit der abschließenden Einkehr im Salettl (Selbstzahler)  ließen wir den Spaziergang ausklingen. Treffpunkt war um 10 Uhr am Todesmarsch-Denkmal vor dem Friedhofseingang. Unangemeldet und unentgeltlich war jederman herzlich eingeladen teilzunehmen.

>>>>>   Villa rustica bei  Leutstetten:  Den römischen Gutshof oder besser die ausgegrabenen Reste davon haben wir Ihnen  bei der  öffentlichen Führung  am Sonntag, 4. Juli 2021  um 15 Uhr gezeigt. Unangemeldet und unentgeltlich war jedwede Person, ob groß oder klein, alt oder jung, herzlich eingeladen, dabei zu sein; es kamen aber - wohl wegen des regnerischen Wetters - nur sehr wenige Besucher.  

 >>>>>   Villa rustica bei  Leutstetten:  Die öffentliche Führung  am Sonntag, 6. Juni 2021  um 15 Uhr  konnte stattfinden. Wegen des sehr launischen Wetters (den ganzen Vormittag regenete es) und weil es der letzte Ferientag war, kam aber niemand.

  >>>>>  Jour fixe: Hilfe, ein Bodendenkmal!  -  Bodendenkmalpflege in Bayern   -   Der  Jour fixe  am Freitag, 4. Juni 2021  KONNTE TATSÄCHLICH STATTFINDEN, SOGAR ALS PRÄSENZVERANSTALTUNG.,  Dieser Jour fixe war eine außerschulische Lehrveranstaltung, denn Professor Dr. C. Sebastian Sommer versuchte, ausgehend von den Bodendenkmälern und ihrer Bedeutung, die Verfahren und Vorgehensweisen aus dem Rahmen des Denkmalschutzgesetzes auch optisch darzulegen. Wir haben so manches gelernt.     ----      Die Randbedingungen waren: Mindestabstand 1,5 m, Maskenpflicht, Erfassung der Kontaktdaten. Weil der Raum genügend groß sein musste, fand der Jour fixe im großen Saal des Landgasthofes Böck in Unterbrunn statt,  wie üblich um 19:30 Uhr.  Innenbewirtung war noch nicht erlaubt; der Biergarten des Böck  aber geöffnet; dort konnte man vorher etwas essen und trinken. Ohne Maske gab es keinen Einlass!

>>>>> Platz mit archäologischen Ortstafeln an der Reismühlerstraße neu gestaltet :  Nachdem Ende 2020 eine der beiden Pulttafeln von einem Autofahrer angefahren und verschoben wurde, hat die Gemeinde Gauting im Frühjahr 2021 die Tafel wieder gerichtet, die gesprungene Glasscheibe ersetzt und mit zwei Findlingen ein erneutes Beschädigen verhindert. Zusätzlich  hat sie dort eine Bank aufgestellt, von der aus man sich jetzt in Ruhe betrachten kann, was auf den Tafeln beschrieben ist - ein schönes Plätzchen.

>>>>>   Villa rustica bei  Leutstetten:  Die erste öffentliche Führung  dieses Jahres  am Sonntag, 2. Mai 2021  um 15 Uhr konnte wegen des Versammlungsverbotes nicht stattfinden.. Es war aber ein Mitglied unserer Gesellschaft vor Ort und stand für Fragen zur Verfügung. 

>>>>>  Der Jour fixe am 9. April mußte leider auch wieder wegen Corona entfallen.

>>>>>   Die für 13. März geplante Grabhügel-Vermessungsaktion mußte leider wegen Corona entfallen.

>>>>>  Jahresheft 2020:   Noch ein paar Exemplare unseres 52-seitigen Jahresheftes 2020 sind zu haben, das zum einen rückblickend Schlaglichter auf unser Jahr 2020 wirft , zum anderen  aber auch kommende Themen aufgreift.  So befasst sich ein großes Themenfeld mit  dem Bezug von Gauting zum Widerstand im III. Reich, dem Todesmarsch der KZ-Häftlinge vor 75 Jahren, dem dazu gehörigen Denkmal, dem jüdischen Friedhof, dem Verein "Gedenken im Würmtal" und der Einbindung von Schulen. Ein anderes Großthema behandelt das römische Edelgeschirr, die Terra sigillata.

Alle Mitglieder und Förderer haben das Heft gratis zusammen mit dem Protokoll der 22. oMV erhalten.  Nicht-Mitglieder können das Heft gegen eine Schutzgebühr von 5,- € bei der Buchhandlung Kirchheim in Gauting, Bahnhofstraße oder bei unserer Geschäftsstelle erwerben. Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Tel. 089/850 42 64,  Bahnhofstr.30, 82131 Gauting (im selben Haus wie die Buchhandlung).

>>>>>  22. ordentliche Mitgliederversammlung am Freitag, 26. Februar 2021; wegen Corona nicht als Präsenzveranstaltung, sondern erstmalig in Papierform; Näheres dazu siehe oben unter 2. DOKUMENTE

>>>>>  Auch der Jour fixe am Freitag, 5.Februar 2021MUSSTE LEIDER WEGEN CORONA ENTFALLEN!

>>>>>  Jour fixe am Freitag, 4.Dezember 2020MUSSTE LEIDER WEGEN CORONA ENTFALLEN!

>>>>>  Kulturhappen in der alten Bahnhofs-Pizzeria

Seit Januar 2019 findet jeweils am 12. eines jeden Monats um 18:30 Uhr in der ehemaligen Bahnhofspizzeria ein „Kulturhappen“ einer Gautinger Kulturinstitution statt. Das sind kleine, halbstündige Veranstaltungen bei freiem Eintritt. Mit dieser Aktion will die Kulturplattform Gauting e.V.  zum einen die Vielfalt des Gautinger Kulturlebens besser ins allgemeine Bewußtsein bringen und andererseits auch zeigen, dass das Bahnhofsgebäude durchaus für so etwas nutzbar ist, selbst im derzeitigen Zustand.  ------------------------------  Wir beteiligen uns auch dieses Jahr gerne wieder daran, und zwar am 12. November: wir werden unsere Gautinger archäologischen Ortstafeln präsentieren.  MUSSTE LEIDER WEGEN CORONA ENTFALLEN!

>>>>>   Samstag, 7. November:  Führung  durch die archäologische Ausstellung Hund, Katze, Maus in der Antikensammlung am Königsplatz in München. Treffpunkt 9:10 Uhr Bhf Gauting.  MUSSTE LEIDER WEGEN CORONA ENTFALLEN!

 >>>>>   AmSamstag, 17. Oktober 2020 unternahmen wir  mit 13 Personen unsere wegen Corona nur eintägige Exkursion ins oberfränkische Forchheim.  Beschreibung siehe unter (Veranstaltungen:) Exkursionen.

>>>>>    Die letzte öffentliche Führung dieses Jahres an der Villa rustica bei Leutstetten fand am Sonntag, 4. Oktober 2020  um 15 Uhr statt .

>>>>>  Kelten, Römer, Bajuwaren im Würmtal - Siedlungsspuren vom Krapfberg bis Leutstetten war der Vortrag von Karl Hebler beim Jour fixe am Freitag, 2. Oktober 2020 betitelt. Mit neuen Bildern erschienen teils lang vermutete Gegebenheiten in klarerem Licht. Wegen Corona und dem dadurch benötigtem Sitzabstand fand die Veranstaltung um 19:30 Uhr im Vereinsheim des Trachtenvereins D´Würmlust statt: Gauting, Grubmühlerfeldstraße 32, Eingang von der "Am Schloßpark"-Straße. Der Eintritt war wie immer frei, aber  nur mit Maske und passendem Abstand gestattet

>>>>>   Am Samstag, 12. September um 18:30 Uhr gab es beim Kulturhappen in der alten Bahnhofs-Pizzeria "Wissenswertes über Thaterpuppen (Puppet Players)", verbunden mit Kostproben.

>>>>> Am Samstag, 12. September 2020 unternahmen wir unseren diesjährigen Ortsspaziergang. Wir machten einen von Kreisheimatpfleger Gerhard Schober geführten Gang durch die Gautinger Villenkolonie. Treffpunkt und Start war um 10 Uhr in der Pippinstraße vor dem Hotel-Gasthof Zum Bären. Wie all die Jahre vorher war auch in diesem Jahr wieder jedermann - egal, ob Mitglied oder nicht - zu dieser öffentlichen, unentgeltlichen Veranstaltung eingeladen - aber wegen Corona nur mit Maske! 25 Gäste gesellten sich zu unseren Mitgliedern dazu und alle dankten Herrn Schober mit viel Beifall für diese gelungene Veranstaltung.

>>>>>  An der öffentlichen Führung an der Villa rustica am Sonntag, 6. September nahmen  um 15 Uhr trotz herrlichen Wetters nur 4 Personen teil.

>>>>>  Am Sonntag, 2. August 2020 fand  um 15 Uhr die  planmäßige öffentliche Führung an der Villa rustica bei Leutstetten statt, an der -  unter Corona-Bedingungen - etwa 10 Personen teilnahmen.  

>>>>> Jour fixe: endlich durften wir wieder unseren Jour fixe abhalten, wenn auch mit dem nötigen räumlichen Abstand. Deswegen konnten wir nicht wie gewohnt im Clubraum beim Sportlerwirt tagen, sondern wichen in den großen Saal des Kulturhauses Bosco in Gauting aus. Wegen der dortigen Theaterferien im August zogen wir den Jour fixe vor auf Freitag, 31. Juli um 19:30 Uhr.  Der Vortag behandelte Gauting, wie es nach dem II. Weltkrieg war.   An Hand eines alten Schulheftes aus den Jahren 1946/47  zeigte Karl L. Hebler mit erläuternden Bildern aus Archiven auf, womit sich die Kinder im Unterricht beschäftigten und wie Gauting damals aussah. Jedermann war zu dieser Veranstaltung bei freiem Eintritt herzlich eingeladen! Trotz der Einschränkungen durch Corona kamen 38 begeisterte Zuhörer.

>>>>>   Die Kinderwanderung zur Villa rustica am Mittwoch, 29. Juli 2020 sollte um 10 Uhr am Parkplatz im Mühltal starten. Offensichtlich wegen Corona gabe es heuer keine Anmeldung und die Wanderung entfiel. 

>>>>>  Fahrradwanderung durchs Würmtal vom See bis Buchendorf mit Geschichte(n) vor Ort: Sonntag, 26. Juli 2020, 12 Uhr ab der Villa rustica (Leutstetten)   Details dazu siehe unter der Rubrik Veranstaltungen.

>>>>>   Am Sonntag, 5. Juli 2020 fand  um 15 Uhr etmals wieder die planmäßige öffentliche Führung an der Villa rustica bei Leutstetten statt.  

>>>>>  Die für Sonntag, 7. Juni 2020 geplante öffentliche Führung  an der Villa rustica bei Leutsttten mußte wegen der Corona-Pandemie ebenfalls ausfallen; es gab aber wieder spontane Einzelgespräche.

>>>>>  Der für Freitag, 5. Juni 2020 vorgesehene Jour fixe musste ebenfalls wegen der Corona-Pandemie ausfallen

>>>>>  Die für Sonntag, 3. Mai 2020 geplante erste öffentliche Führung dieses Jahres an der Villa rustica bei Leutsttten mußte wegen der Corona-Pandemie ausfallen; es gab aber spontane Einzelgespräche.

>>>>>  Der für Freitag, 3. April 2020 vorgesehene Jour fixe musste wegen der Corona-Pandemie ausfallen

>>>>>   Am Samstag, 7. März 2020 versuchten wir wieder einen Hügelgräber-Vermessungsgang.  Drei interessierte Mitglieder trafen sich um 10 Uhr auf dem Parkplatz am Gautinger Schul-Campus, an der Ecke zur Germeringer-Straße. Mit dem Wetter hatten Glück, kein Sturm, nicht einmal Wind und auch kein Regen. Die mit Hilfe iener Schummerungskarte identifizierten Erhebungen im Kreuzlinger Forst lagen alle in einem natürlich ausgesäten Jung-Fichtenwald und waren im aüßerst dichten Unterholz schwer zugänglich. Nach zwei Stunden war klar: keine der gut 20, ohnehin merkwürdig unregelmäßig geformten  "Erhebungen",  erwies sich als Grabhügel; vielmehr handelt es sich um vermooste, alte Baumstümpfe und vermoderte, überwucherte Baumstammreste, vom Jungwald überwuchert. 

>>>>>  Für alle Mitglieder fand am Freitag, 28. Februar 2020 die 21. ordentliche Mitgliedrversammlung statt. Ende Januar haben alle Mitglieder und Förderer per Briefpost die schriftliche Einladung mit der ausführlichen Ragesordnung erhalten. Das ausführliche Protokoll wurde allen Mitgliedern und Förderern Mitte März per Briefpost zugestellt.

>>>>>  Den für 7. Februar vorgesehen Jour fixe haben wir wegen einer größeren Kultur-Veranstaltung in Gauting  auf Freitag, 31. Januar 2020 vorgezogen.Bei unserem Vortrag um 19:30 Uhr im Nostos, Leutstettenerstr. 50  ging es um klassische, handwerkliche Kunst, denn Jürgen Schönwölder referierte zu " Pompeji in München: Mosaikböden unter dem Vulkan - Tafelparkett in der Residenz".König Ludwig I. wollte marmorne Mosaikböden im Königsbau der Residenz; sein Baumeister Klenze konnt ihn davon überzeugen, dass man auch mit Holz diese klassischen Motive abbilden kann.  Leider achten nur wenige Besucher auf diese kunstvollen Böden. -  Jedermann war herzlich eingeladen, unentgeltlich teilzunehmen.

>>>>>  Ausstellungsbesuch in der Münchener Residenz am Samstag, 14. Dezember 2019. Die archäologische Staatssammlung präsentiert seit dem 11. Oktober dort eine kleinme, aber sehr bemerkenswerte Ausstellung zu Antike Gemmen aus Bayern. Von jeder Gemme ist bekannt, wo sie ausgegraben wurde.  Die oft kaum 1 cm großen Objekte kann man mit (auf den Vitrinen verschienbbaren) Lupen betrachten. Sie werden außerdem in 1 m großem Format als Diaschau in Wandrahmen gezeigt. Dabei ist auch eine römische Amethyst-Gemme zu sehen, die in Gauting gefunden wurde. Wir haben eine ausführliche Führung durch die Ausstellung bekommen.

>>>>>  Beim Jour fixe am Freitag, 6. Dezember 2019  ging es um die frühen nachrömischen Bewohner im Alpenvorland und ihr Leben, ihre Sprache(n); Gründerzeit. Zu den Anfängen des bayerischen Herzogtums aus archäologischer, historischer und namenkundlicher Sicht. Die öffentliche, kostenlose Veranstaltung fand wie immer um 19:30 Uhr im Restaurant Nostos, Leutstettenerstr. 50 in Gauting statt. Die Referenten Jochern Haberstroh und Irmtraut Heitmeier hatten dazu folgende Kurzangabe gemacht:        Gab es eine Gründerzeit im Frühmittelalter?  Tatsächlich zeichnet sich für das 6. Jahrhundert im archäologischen Befund immer deutlicher ein Neuzugriff auf Südbayern ab. Er brachte das für Bayern so typische Siedlungsbild aus Dörfern und  Weilern hervor, wie es sich exemplarisch auch entlang der Würm ausbildete. Hiostorische Quellen und namenkundliche Beobachtungen beleuchten den politischen und organisatorischen Hintergrund diese Neuanfangs.

>>>>>   Buchpräsentation: Am Montag, 28.10.2019 um 17 Uhr präsentierten wir im Rathaus Gauting unser neuestes Buch "Römische Fibeln und Schmuck aus Gauting". Im Beisein von Frau erste Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger und der Presse hat der Verleger Volker Babucke, Likias Verlag, den von Dr. Valeria Selke verfaßten populärwissenschaftlichen Band  - mit einem eingeschobenen Kapitel von Dr. Gertrud Platz-Horster - vorgestellt. Die Öffentlichkeit war herzlich eingeladen dabei zu sein!

Eine zweite Präsentation, dann mit Diaschau, veranstalteten wir am Dienstag, 12. November um 18:30 Uhr in der ehemaligen Pizzeria im Gautinger Bahnhof. Auch dazu war jedermann herzlich eingeladen. Zu dieser Veranstaltung gab es folgenden Hinweis:Seit Januar 2019 findet jeweils am 12. eines jeden Monats um 18:30 Uhr in der ehemaligen Bahnhofspizzeria ein „Kulturhappen“ einer Gautinger Kulturinstitution statt. Das sind kleine, halbstündige Veranstaltungen bei freiem Eintritt. Mit dieser Aktion will die Kulturplattform Gauting e.V.  zum einen die Vielfalt des Gautinger Kulturlebens besser ins allgemeine Bewußtsein bringen und andererseits auch zeigen, dass das Bahnhofsgebäude durchaus für so etwas nutzbar ist, selbst im derzeitigen Zustand. Wir beteiligen uns gerne daran.

>>>>>   Am Sonntag , 6. Oktober 2019 fand die für dieses Jahr letzte öffentliche Führung an der Villa rustica bei Leutstetten statt. Bei herrlichem Herbstwetter kamen zahlreiche Gäste.

>>>>>   Der  Vortrag beim Jour fixe am Freitag, 4. Oktober 2019  behandelte ein zeitgeschichtliches Thema. Frank Höpner sprach über " Gauting - Steinhöring - St. Ottilien: geht uns das noch was an?" Rund 75 Jahre nach dem Rassenwahn des Nazi-Regimes drohen teilweise dessen menschenverachtende Taten aus dem allgemeinen Bewußtsein zu entschwinden. . Bginnend mit Denkmalen zur Erinnerung an den Todesmarsch der KZ-Häftlinge sprach er über die schauerlichen , zwangsweisen Arier-Zeugungen in Steinhörung, so wie über St. Ottilien, wo die Freude der Überlebenden des Genozid  nach einer gewissen Zeit zu einer hohen Geburtenrate in der rein jüdischen Entbindungsstation führte. Die öffentliche, kostenlose Veranstalung fand um 19:30 Uhr im Restaurant "Nostos", Leutstettenerstr. 50 in Gauting statt

>>>>>  Unser römischer Augensalbenstempel  in unserer Vitrine in der Kreissparkasse Gauting, Bahnhofstr. 13, war im Rahmen der verteilten Ausstellung "BodenSchätze" des Historischen Vereins FFB vom 29. Mai bis 30. August 2019 täglich während der Schalterstunden frei zugänglich zu betrachten.       -      Ab dem 2. September war unser Augensalbenstempel zusammen mit den anderen 30 Exponaten im Landratsamt FFB  bis zum Freitag, 27. September zu sehen.     ---   Der Katalog für die gesamte Ausstellung (siehe Rubrik "Veranstaltungen") war dort für € 8,-- zu haben. Er stellt alle 31 Ausstellungsobjekte vor und gibt im kompakten Format einen guten Überblick und Einblick der Archäologie in unserer Gegend.

>>>>>    Am Sonntag, 22. September 2019  fand unsere diesjährige Exkursion  ins jüdische Regensburg statt.Details siehe oben (BILDER und DOKUMENTE).

>>>>>    Die jüngste  öffentliche Führung an der Villa rustica bei Leutstetten fand statt am Sonntag, 8. September, nicht wie vermutet am 1. September!   Der 2. Sonntag im  September ist der alljährlche Tag des offenen Denkmals und trug in diesem Jahr das Motto "Architektur". Der Besonderheit des Tages angepaßt  boten wir ausnahmsweise 4 Führungen an: um 10, 12, 14 und 16 Uhr und gingen auch, vor allem um 10 Uhr, auf die Architektur des Schutzbaues ein. Bei Regenwetter kamen trotzdem ca. 40 Besucher.

>>>>> Für  Samstag, 7. September 2019  luden wir jedermann ein zu unserem alljährlichen Ortsspaziergang. Zu den neuen Tafeln in der Reismühlerstraße einen Spaziergang zu machen ist schon lohnenswert. Unser diesjähriger Ortsspaziergang führte aber nicht dort hin, sondern nach Buchendorf.  Alle, die bei dieser kostenlosen Veranstaltung mitmachen wollten (nicht nur Mitglieder), trafen sich um 10 Uhr an der Kirche in Buchendorf. Freiherr Eberhard von Lochner führte uns durch „seinen“ Ort - und überraschte uns mit manch ungeahntem Detail. Beim abschließenden Mittagessen (Selbstzahler) im Gasthaus Haller gab es dann noch viel zu bereden.

>>>>>   Am Sonntag, 4. August fand wieder eine öffentliche Führung an der Villa rustica bei Leutstetten statt. Ein Dutzend Personen, darunter mehrere Kinder, folgten interessiert den dargebotenen Ausführungen und bedankten sich mit entsprechenden Spenden.

>>>>>   Der  Vortrag beim Jour fixe am Freitag, 2.August 2019 behandelte ein Wittelsbacher-Thema: „Weiß über hellem Blau – Variationen über ein bayerisches Thema“. Eberhard von Lochner trug ausgewählte Stellen aus seinem ca. 30-seitigen Manuskript vor, die mit unserer engeren Heimat und der Geschichte Bayerns im 20. Jahrhundert zu tun haben. Er beschritt dabei einen Weg von Andechs über München und Teile Oberbayerns bis zum Chiemgau und wieder zurück. Dabei kamen historische Gestalten wie Carossa und Hausenstein, Fritz Gerlich und Erwein von Aretin, Fritz Reck-Malleczewen, Alfred Delp, Hofmannsthal und Haushofer und einige andere zu Wort - mit passendem Bildmaterial unterstützt.

>>>>>  Kinderwanderung zur Villa rustica:   Am Montag, 29. Juli 2019 war es wieder soweit: wie schon seit vielen Jahren im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Gauting unternehmen wir mit Kindern im Grundschulalter (6-10 Jahre) eine Wanderung aus dem Mühltal über den Karlsberg hinunter nach Leutstetten am Schloß vorbei hinaus zu den Resten der römischen villa rustica am Waldrand. Unterwegs erzählen wir den Kindern über die Vergangenheit der einstigen Gebäude genauso wie über all das, was wir an Pflanzen und Tieren unterwegs zu sehen bekommen. An der Villa machen wir gemeinsam Brotzeit und dann erfahren die Kinder alles, was wir über den alten Bauernhof und seine Bewohner wissen    -   Leider hat starker Regen an diesem Tag verhindert, dass die Wanderung statfinden konnte.  Das ist nun schon das zweite Jahr nacheinander, dass das Wetter sich nachteilig auswirkt, denn im Vorjahr haben die angemeldeten Kinder wegen der brütenden Hitze ihr Teilnahme abgesagt.

>>>>>  Am Sonntag, 7. Juli 2019 fand um 15 Uhr die in den Sommermonaten angebotene öffentliche Führung an der Villa rustica bei Leutstetten statt.

>>>>>  zum Besuch der Burg Grünwald mit der Ausstellung zur Archäologie der Roseninsel am Samstag, 6.Juli 2019 siehe unter der Rubrik (Veranstaltungen.) Ausstellungsbesuche

>>>>>   Beim Jour fixe  am Freitag, 7. Juni 2019 referierte Hubert Schießl über "die Raeter und ihre Sprache: Auf den Spuren rätselhafter Alpenbewohner der vorrömischen und römischen Zeit". Die Raeter bewohnten den Alpenraum von Südtirol bis in unser oberbayerisches Alpenvorland. Zu der Veranstaltung um 19:30 Uhr  im Nebenraum des Restaurant "Nostos" in Gauting, Leutstettenerstraße 50  war jedermann herzlich eingeladen - wie immer bei freiem Eintritt.

>>>>>  Am Dienstag, 4. Juni 2019 um 14 Uhr eröffneten wir in der Kreissparkasse Gauting unseren Ausstellungsbeitrag zu der großen Rahmenausstellung "BodenSchätze - Funde und ihre Geschichten". Die auf 31 Standorte verteilte Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Ludwig Maximilian Universität München, des Historischen Vereins Fürstenfeldbruck, des Museums Raum + Zeit in Germering, der Zeitreise Gilching und unseres Vereins. Die zentrale Eröffnungsfeier fand am Mittwoch, 29.Mai um 19 Uhr in der Kreissparkasse Fürstenfeldbruck statt. -  Wir stellen bis Ende August 2019 den in Gauting gefundenen römischen Augensalbenstempel aus. Näheres siehe unter der Rubrik "Veranstaltungen".

>>>>>  Am Donnerstag, 9. Mai 2019 haben wir zusammen mit der Gemeinde Gauting in einer kleinen Feier zwei Schautafeln zur römischen Vergangenheit Gautings der Öffentlichkeit übergeben. Die Tafeln stehen am Südende der Reismühlerstraße, dort wo sie den Ort verläßt und beschreiben den römischen vicus  einerseits und das römische Gräberfeld an der Römer-Straße nach Kempten, so wie den keltisch-römischen Brandopferplatz andereseits. Die Tafeln wurden von uns konzipiert, mit BLfD und Gemeinde abgestimmt und von dieser auch realisiert. Siehe dazu auch unter der Rubrik "Archäologie: Geschichte Bratananiums".

>>>>>   Am Sonntag, 5. Mai starteten wir wieder mit den öffentlichen Führungen an der Villa rustica bei Leutstetten. Um 15 Uhr war jedermann  eingeladen gratis und unangemeldet teilzunehmen.    14 Personen ließen sich trotz scheußlichen Wetters diese Gelegenheit nicht nehmen. Siehe auch unter der Rubrik (Veranstaltungen:) "Führungen an der Villa rustica".   

>>>>>   Am Samstag, 4. Mai fand wieder – wie seit 20 Jahren – der Gedenkzug zur Erinnerung an den Todesmarsch der KZ-Häftlinge des Lagers Dachau durch das Würmtal statt. An den jeweiligen Pilgrim-Denkmalen der anliegenden Gemeinden hielt der Zug an; beim Todeszug-Mahnmal vor dem Gautinger Waldfriedhof traf der Zug gegen 17:15 Uhr ein und endete dort mit einer Feierstunde. Wegen des teils kräftigen Regens spielten vier junge Musiker etwas geschützt vor der Aussegnungshalle, bevor dann draußen am Mahnmal die unterschiedlichen Ansprachen und Gedenkworte vorgetragen wurden. Wenigstens an dieser Feier teilzunehmen war eine gute Möglichkeit, sich mit der konkreten Zeitgeschichte des Würmtales zu beschäftigen.

 >>>>>   Beim Jour fixe  am Freitag, 5.April 2019,  ging es um die Restaurierung von Funden. Einmal dem Boden entnommen sind archäologische Funde häufig dem Verfall ausgesetzt. Wie kann man sie trotzdem davor bewahren, welche Objekte kann man, ja muss man restaurieren, welche lieber nicht. Stephanie Gasteiger, BLfD, sprach über  "Bayerische Bewegliche Bodendenkmäler – Zum Erhalt der archäologischen Funde: Vom Großen Ganzen bis ins Detail ".  Wie der Titel eigentlich schon sagt, führte die Referentin im Vortrag, ausgehend vom großen, umfassenden Auftrag in der Restaurierung der Bodendenkmalpflege hin zu verschiedenen konkreten Beispielen, z.T. aus Gauting, die bis ins Detail gingen und praktisches Arbeiten und Ergebnisse zeigten.

>>>>>  Die diesjährige Hügelgräber-Vermessung fand am Samstag, 16. März 2019 statt. Im Plempelholz zwischen Gauting und Königswiesen haben 10 Hügelgräber vermessen. Der starke Sturm hatte etwas nachgelassen und der Regen für einige Stunden ausgesetzt; so war es ein recht erfolgreiches Unternehmen, denn wir fanden einige Grabhügel, die auf der Schummerungskarte nicht als solche erkenntlich waren.

>>>>>  Zum Besuch der Ausstellung "Archäologie auf der Roseninsel seit König Max II."  in der Münchener Residenz  am Samstag, 2. März 2019 siehe unter (Veranstaltunge:) Ausstellungsbesuche.

>>>>>  Die ordentliche Mitgliederversammlung 2019 fand am Freitag, 22.Februar 2019 statt. Alle Mitglieder haben im Januar dazu eine schriftliche Einladung mit Tagesordnung bekommen. Weil wir die aus der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) abgeleiteten Mitgliederrechte in die Satzung aufnehmen wollten, gab es neben den Vorstands-Neuwahlen auch eine Abstimmung über diese Satzungsänderung. Die zum Beschluss vorliegende geänderte Fassung der Satzung wurde den Mitgliedern und Förderern zusammen mit der Einladung per Briefpost zugestellt. In der ersten Märzhälfte bekamen alle Mitglieder das ausführliche schriftliche Protokoll per Post zugestellt.

>>>>>  Unsere erste öffentliche Veranstaltung in 2019 war der  Jour fixe am Freitag, 1.Februar 2019.  Frau Dr. Sylvia Krauss sprach über "Das Bayerische Hauptstaatsarchiv und seine Schätze". Früher dort in leitender Postion tätig hat sie dieses an sich trockene Thema sowohl kenntnisreich als auch sehr anschaulich und lebendig dargestellt und Interesse an den dort gelegerten Schätzen vermittelt. Wie gewohnt fand der Jour fixe  um 19:30 Uhr im neu bestuhlten Clubraum des mediterranen Restaurant "Nostos" in Gauting, Leutstettenerstrasse 50 statt -  bei freiem Eintritt für Mitglieder und Gäste.

>>>>> Zum Besuch des archäologischen Museums "Raum + Zeit" in Germering am Samstag, 15. Dezember 2018 siehe unter (Veranstaltungen:) Ausstellungsbesuche.

>>>>> Beim  Jour fixe am Freitag, 7. Dezember 2018 referierte Prof. C.S. Sommer  über Römische Architektur nördlich der Alpen - ein Beitrag zum Verständnis von Gauting/Bratananium und der Villa rustica von Leutstetten.

In den meisten Ausgrabungen römischer Bauwerke finden sich nördlich der Alpen nur noch die Grundmauern, vielleicht noch ein oder zwei Lagen des Aufgehenden. Trotzdem müssen die Gebäude Fenster, Türen, Decken und Dächer gehabt haben. Wie sahen diese aus? - Der Beitrag versuchte anhand außergewöhnlicher Befunde aus Süddeutschland beispielhaft aufzuzeigen, wie die Häuser in Gauting/Bratananium oder der Villa rustica von Leutstetten vor 1900 Jahren ausgesehen haben könnten, oder zumindest mit welchen architektonischen Lösungen wir zur Rekonstruktion zu rechnen haben.

>>>>> Samstag, 27. Oktober 2018 fand der diesjährige Ortsspaziergang statt. Dieses Mal besuchten wir Unterbrunn und trafen uns bei Regenwetter um 10 Uhr am Eingang zum Friedhof. Trotz des schlechten Wetters waren auch wieder einige Gäste mit dabei. Gemeinsam  ließen wir uns vom Kreisheimatpfleger Gerhard Schober die Kirche St. Laurentius, das alte Pfarrhaus (jetzt mit dem Trauungszimmer), das ehemalige Schulhaus und den Zehntstadel erklären, sowie die topographische Situation mit der Moränenlandachaft und dem Reßbach durch die Ortsmitte. Im Anschluß an die Führung kehtren wir zum Mittagessen beim Böck ein.

>>>>>  Am Sonntag, 7. Oktober 2018 um 15 Uhr fand die  für dieses Jahr letzte öffentliche Führung an der Villa rustica bei Leutstetten  fand  statt. Ca. 50 Besucher nutzten diese für jedermann gegebene Möglichkeit,  unangemeldet und kostenfrei  daran teilzunehmen.

>>>>>  Beim  Jour fixe am Freitag, 5.Oktober 2018 berichteten wir zunächst von unserer Exkursion in die schwäbische Alb mit dem Besuch auf dem Campus Galli, dem Hauptziel der keltischen Heuneburg und dem barocken Kleinoden von Wallfahrtskirche und Klosterbibliothek in Bad Schussenried. Anschließend machten wir eine bildliche Reise nach Oberfranken, bei der Karl L. Hebler vom Staffelberg und seiner keltischen Vergangenheit berichtete, einschließlich der aktuellen Ausgrabung eines Zangentores am Befestigungswall.

>>>>>   Zur Exkursion vom 21.-23.September 2018 zu Campus Galli, Heuneburg und Steinhausen+Kloster Schussenried siehe oben (BILDER und DOKUMENTE)

>>>>>  Beim  Jour fixe am Freitag, 3. August 2018 besprachen wir die Modalitäten unserer Exkursion im September zur Heuneburg, einschließlich eines Kurz-Referates zur Topologie des Burggeländes und den Rekonstruktions-Versuchen der Gebäude. Anschließend referierte Robert Fuchs sehr informativ über sein leidenschaftliches Hobby "Steinzeit - die Grundlage der Menschheit". Nicht nur wegen einzelner mitgebrachter Fundstücke (Faustkeile usw.) bekam er für seinen volksnahen Vortrag herzlichen Applaus.

>>>>>   Am Montag, 30. Juli 2018 wollten wir wieder - wie jedes Jahr - im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Gauting eine Wanderung mit Grundschulkindern zur Villa rustica unternehmen. In den Tagen zuvor wurden aber nach und nach alle schon gemeldeten Kinder wieder abgemeldet, so dass die Wanderung heuer - wohl wegen der großen Hitze oder geänderter Reisepläne - ausfiel.

 >>>>>  Zum Besuch der Ausstellung "Größer kein Ruhm - kleine Bilder vom Sport" in der Antikensammlung in München am Samstag, 28. Juli 2018 siehe unter (Veranstaltungen:) Ausstellungsbesuche.

 >>>>>  Der Juni-Jour fixe war ein ganz besonderer:  wir feierten mit einem Festakt das 20jährige Bestehen unserer Gesellschaft am Freitag, 15. Juni  2018. Wir gestalteten eine ganze Festwoche vom 8.6. bis 17.6.2018. Näheres dazu inklusive Programm war unter der Rubrik "Veranstaltungen" zu lesen (siehe oben unter "Dokumente").

>>>>>   Beim  Jour fixe  am Freitag, 13. April  2018 um 19:30 Uhr im Clubraum des mediterranen Restaurant "Nostos" (bislang "Taverna Santorini") in Gauting, Leutstettenerstraße 50, berichtete Hans-Peter Volpert über seine Grabungen der letzten Jahre in Gauting. Dabei hat so manches  überraschende Grabungsergebnis unser Bild vom römischen Bratananium korrigiert oder auch neue Fragen aufgeworfen. 

>>>>>   Die Hügelgräber-Vermessung am Samstag, 10. März 2018 fand bei idealen Wetterbedingungen statt. Im Wald westlich von Stockdorf haben wir 25 keltische Grabhügel vermessen (GPS-Koordinaten, Höhe, Ausdehnung, ...).

>>>>>   Am Freitag, 23. Februar 2018 um 19:30 Uhr hielten wir unsere 19. ordentliche Mitgliederversammlung ab. Alle Mitglieder hatten rechtzeitig vorher in der letzten Januar-Woche die Einladung mit der Tagesordnung per Briefpost bekommen. Es standen dieses Jahr noch keine Vorstandswahlen an. Nach dem unspektakulären Rechenschaftbericht des Vorstandes wurde bei der Vorausschau auf 2018 vor allem über die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der GfAG gesprochen. Dazu bekommen alle Mitglieder noch im März einen eigenen Mitgliederbrief. Das Protokoll der Mitgliederversammlung  mit dem Überweisungsträger für den Jahresbeitrag geht an alle Mitglieder per Briefpost.

>>>>>  Beim Jour fixe am Freitag, 2. Februar 2018 referierte Brigitte Haas-Gebhard unter dem Titel "Archäologie München. Vor der Stadt." überblicksartig über die seit Jahrzehnten getätigten Grabungen im Stadtgebiet (allein 260  im Altstadtbereich), bei denen u.a. auch Funde aus der vorchristlichen Vergangenheit zum Vorschein kamen. Die Referentin bekam für ihren lebendigen Vortrag mit eindrucksvollen Bildern von den zahlreichen Zuhörern sehr viel Applaus.

>>>>>  Zum Besuch der Ausstellung "Archäologisches Schaufenster: Funde vom Marienhof" im Stadtmuseum München am Samstag, 20. Januar 2018 siehe unter (Veranstaltungen:) Ausstellungsbesuche.

>>>>>  Beim Jour fixe am Freitag, 1. Dezember 2017 stellte Hubert Schießl sein neues Buch "Der Decurio, der aus dem Jenseits kam" vor. Nach der nachfolgenden Vorstellung des Wandkalenders 2018 wurden Bilder aus Gauting aus alter und neuerer Zeit gezeigt.

>>>>>   Zum Besuch der Ausstellung "Konig Max I. Joseph und die Anfänge der römischen Archäologie in Bayern" in der Residenz München am Samstag, 11. November 2017 siehe unter (Veranstaltungen:) Ausstellungsbesuche.

>>>>>   Zur Exkursion am 28.Oktober 2017 nach Stuttgart ins Württembergische Landesmuseum siehe oben.(DOKUMENTE und BILDER)

>>>>>  Beim Jour fixe am Freitag, 6.Oktober 2017 sprach Gerhard Ongyerth vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege  zum Thema  "Die Würm - 12.000 Jahre Landschaftsgeschichte". Mit vielen interessanten Karten zeigte er die topologischen Gegebenheiten und Veränderungen im Laufe der Jahrtausende auf und deren Nutzbarmachung durch den Menschen. 45 Besucher dankten mit viel Applaus.

>>>>>  Am Samstag, 2. September 2017 unternahmen wir unseren alljährlichen Ortsspaziergang. Um 10 Uhr trafen sich 30 Personen vor dem E-Werk am Gautinger Hauptplatz und liessen sich dann sachkundig diese technische Anlage zeigen. Anschließend ging es zum Mühlrad mit seiner wechselvollen Geschichte und wegen des Regens relativ zügig weiter durch das Gelände der ehemaligen Papierfabrik Härlin in den Schloßpark zum jetzt bewirtschafteten Salettl, wo wir den Spaziergang nach einem informativen und recht kurzweiligen Vortrag über die Familie Härlin und ihre industriellen und wohltätigen Aktivitäten (inklusive einem verbalen "Ausflug" zur Familie Baier / Webasto, Stockdorf) bei einem mittäglichen Essen ausklingen ließen.

 >>>>>  Beim Jour fixe am Freitag, 4. August 2017 referierte Jochen Haberstroh vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege  zum Thema  "Reihengräber, Hofgrablegen, Kirchhöfe - Bestattungsriten von der Spätantike bis ins frühmittelalterliche Bayern". Dabei zeigte er die verblüffend vielfältige zeitliche Überlappung der verschiedenen Bestattungsriten und deren ausgeprägte regionale Eigenheiten auf. Bei unangenehm schwülem Raumklima dankten 45 Besucher mit langem Applaus.

>>>>>>  Am Montag, 31. Juli 2017 machten wir im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Gauting mit vier Kindern eine Wanderung vom Parkplatz an der Würm über die Karlsburg und das Schloß Leutstten zur Villa rustica und zurück.

>>>>>   Beim Jour fixe am Freitag, 2.Juni 2017 referierte Karl Ludwig Wilhelm mit dem Thema "Goten, Franken und Vandalen - Germanen auf Europatrip" über vielfältige Aspekte der Völkerwanderungszeit und räumte dabei mit auch mit vielen falschen Vorstellungen und Idealisierungen aus den letzten 150 Jahren auf.

>>>>>   Zum Besuch der "Pharao"-Ausstellung im Lokschuppen in Rosenheim am Samstag, 29. April 2017 siehe unter (Veranstaltungen): Ausstelungsbesuche

 >>>>>   Beim Jour fixe am Freitag, 7. April 2017 berichtete Barbara Blankenburg über den Archäologischen Park Herrsching und die dort gemachten und auch ausgestellten Funde, wegen des Zugangs über den Friedhof aber nicht so ganz einfach zu finden.

>>>>>   Der für 18. März geplante Hügelgräber-Vermessungsgang mußte wegen schlechten Wetters auf Samstag, 1. April 2017 verschoben werden. Im Wald hinter der Gärtnerei Meier (Buchendorf) haben wir an zwei verschiedenen Stellen insgesamt 12 Hügelgräber mit GPS-Daten vermessen und weiteres Angaben wie Grabhügelausdehnung, Höhe, Zustand vermerkt.

>>>>>   Zum Besuch in Augsburg im provisorischen römischen Museum inklusive der Ausstellung "Römische Chirurgie"am Samstag, 25. März 2017 siehe  unter  (Veranstaltungen:) Ausstellungsbesuche.

 >>>>>  Am Freitag, 17. Februar 2017 fand die 18. ordentliche Mitgliederversammlung statt. Neben den üblichen Rechenschaftsberichten des 1. Vorsitzenden und der Schatzmeisterin, dem Prüfbericht der Rechnungsprüfer, der Entlastung des Vorstands und der rechnungsprüfer durch die versammelten 26 Mitglieder, sowie den kurzen Berichten einzelner Arbeitsgruppenleiter gab es eine ausführliche Darstellung des FRG-Projektes (Forschungen zum Römischen Gauting) und des dabei inzwischen Erreichten: die wissenschaftlichen Arbeiten zu den "Amphoren", "Fibeln", "Reibschalen" und "Glas" sind abgeschlossen und bis Mitte 2017 auch publiziert.

  >>>>>   Der erste Jour fixe im Neuen Jahr fand statt am Freitag, 3. Februar 2017, 19:30 Uhr im Clubraum der Taverna Santorini (früher "Sportlerwirt" genannt) in Gauting, Leutstettenerstraße 50. Prof. Dr. C. Sebastian Sommer referierte zum Thema "unter Wasser, über Wasser - die Roseninsel im Unesco-Welterbe "Prähistorische Pfahlbauten". In seinem lebhaften und Detail-genauen Vortrag im überfülltem Saal zeigte der Referent auf, welche Fakten die Roseninsel so "zwingend" zum Welterbe werden ließen.

 >>>>>   Jour fixe  am Freitag, 2. Dezember 2016, 19:30 Uhr im Clubraum der Taverna Santorini in Gauting, Leutstettenerstraße 50.  Robert Ritz (Abiturjahrgang 2016) hat seine von Landtagspräsidentin Barbara Stamm im Maximilianeum prämierte Seminararbeit über "Römische Gutshöfe und ihre Bewirtschaftung in der Provinz Raetien unter besonderer Berücksichtigung der Villa rustica von Leutstetten" vorgestellt und dabei auch überraschende Details wie die Einführung von Mähwiesen durch die Römer berichtet.

 >>>>>   Zum Besuch der Ausstellung "Beim Zeus" in Kempten am Samstag, 15. Oktober 2016 siehe unter  (Veranstaltungen:) Ausstellungsbesuche

 >>>>>   Beim Jour fixe  am Freitag, 7. Oktober 2016, legte Dr. Bernd Steidl in seinem Vortrag  "Von Kelten, Römern und Germanen. Aktuelle Forschungen zur Bevölkerung im nordalpinen Teil der Provinz Raetien"  dar, daß dir Römer hierzulande keineswegs auf menschenleeres Territorium trafen, sondern wohl über lange Zeit keltische und römische Bevölkerung nebeneinander lebte, nur hinterließen die Kelten weniger Spuren, z.B. Müll.

>>>>>   Zur Exkursion vom 16.-18.9. 2016 nach Trier zur Nero-Ausstellung siehe oben

 >>>>>  Beim Jour fixe am Freitag, 5 .August 2016 referierte Dr. Jürgen Schönwälder kenntnisreich über keltische Fürst(inn)engräber, vorwiegend im schwäbischen Raum, die dort oft reichhaltig ausgestattet sind im Gegensatz zu denen im oberbayrischen Raum.

>>>>>    Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Gauting machten wir mit  7 -10-jährigen Kindern  am Montag, 1. August 2016 eine kostenlose, geführte Wanderung zur Villa rustica  bei Leutstetten. BEI HERRLICHEM WETTER MACHTEN SICH 11 KINDER UND 4 ERWACHSENE AUF DEN KURZWEILIGEN WEG, MIT VIELEN INTERESSANTEN HINWEISEN UND ERZÄHLUNGEN UNTERWEGS UND - NACH AUSGIEBIGER BROTZEITPAUSE - AN DER VILLA RUSTICA. UM KURZ VOR 14 UHR KAMEN ALLE WIEDER WOHLBEHALTEN UND ZUFRIEDEN, WENN AUCH ZUM TEIL "FERTIG", AM PARKPLATZ AN DER WÜRM AN.

 >>>>>   Ortsspaziergang 2016:  Der diesjährige Ortsspaziergang fand bei bestem Wetter mit 30 Teilnehmern, darunter zahlreiche Gäste, am Samstag, 30. Juli 2016 statt.  Er führte zum St. Ulrich-Kirchlein im Wald südlich von Königswiesen. Dort erfuhren wir Näheres über das Kirchlein, sowie über den ehemaligen, verschwundenen Ort Königswiesen, der ja nicht mit dem heutigen Ortsteil gleichen Namens identisch ist.  Siehe auch unter (Veranstaltungen:) Ortsspaziergang.

>>>>>  Beim Jour fixe am Freitag, 3.Juni 2016 referierte Dr. Konrad Stauner, FLU Hagen, über die vielschichtigen machtpolitischen Gründe des Endes der hellenistischen Königreiche und den Aufstieg Roms zur Supermacht.

>>>>>  Beim Jour fixe am Freitag, 1.April 2016 stellte Herr Hägele vor vollem Saal das römische Münzsystem u.a. an Hand der in Gauting gefundenen und von ihm wissenschaftlich bearbeiteten  römischen Münzen vor. Außerdem gab es eine Vorschau auf vorgesehene Aktivitäten bis zum Herbst.

>>>>>  Die Römerstraßen-Grabung in der Leutstettenerstraße 23  in Gauting auf dem Gelände für die geplante Flüchtlingsunterkunft ist beendet. Jetzt ist der bislang nur vermutete, aber nicht belegte Verlauf von der Würm zum Buchendorfer Berg evident.  So beschert der Bau dort den Flüchtlingen eine Unterkunft und uns die Klärung einer jahrzehntelangen Frage!

>>>>>  Der Vermessungsgang hat wie geplant am Samstag, 5. MÄrz 2016 stattgefunden. 11 Personen nahmen teil und haben insgesamt 10 Hügelgräber östlich der Stockdorfer Geländekante vermessen (mit Angabe der nördlichen und östlichen GPS-Koordinaten, Höhenangabe über Null, Größe des Grabes, etc.). Die Aktion dauerte 2 1/2 Stunden bei etwas grauem, frischen, aber trockenem Wetter. Da das Forsthaus Kasten erst am 11.3. wieder öffnet, sind wir als Abschkuß der Unternehmung anschließend im Gasthaus Haller in Buchendorf zum Mittagessen eingekehrt.

 >>>>>  Am Freitag, 26. Februar 2016 fand die 17. ordentliche Mitgliederversammlung statt. Neben den üblichen Rechenschaftsberichten des 1. Vorsitzenden und des Schatzmeisters, dem Prüfbericht der Rechnungsprüfer und den Berichten der verschiedenen Arbeitsgruppenleiter standen auch die Neuwahl des gesamten Vorstandes und die Bestätigung der Beiräte an. Der bisherige Schatzmeister Anselm Ott kandidierte nach 16 1/4 Jahren im Amt nicht mehr und wurde mit viel Applaus für seine immer zuverlässige und einwandfreie Arbeit verabschiedet. In das Amt des Schatzmeisters wurde Diana Drews gewählt.  Für die übrigen drei Vorstandsämter kandidierten die bisherigen Amtsinhaber und wurden auch wieder gewählt. Die fünf vom Vorstand vorgeschlagenen Beiräte wurden von der Mitglieder-versammlung bestätigt. In der Rubrik "Über uns" können Sie alle Namen nachlesen.

Alle Mitglieder haben das Protokoll der Mitgliederversammlung im März per Post zugeschickt bekommen, inklusive einem Überweisungsträger für den Jahres-Mitgliedsbeitrag. Wer einen Abrufauftrag für den Jahresbeitrag erteilt hat, braucht nichts weiter zu unternehmen.

 >>>>>   Der erste Jour fixe im Neuen Jahr fand am Freitag, 5. Februar um 19:30 Uhr wie immer  im Clubraum beim Sportlerwirt "Taverna Santorini" in Gauting, Leutstettenerstr. 50 statt. Da die Taverne Anfang Februar für eine Woche geschlossen war, gab es an diesem Abend zwar nur Getränke, aber einen interessanten Vortrag: Herr Karl L. Wilhelm, Tutzing, referierte zum Thema " Prometheus, Phönix, brennender Dornbusch - Feuer im antiken Mythos". Er zeigte interesssante Querbeziehungen auf und beschränkte sich nicht nur auf den klassisch-antiken Mittelmeerraum, sondern band geschickt auch z.B. die germanischen Kulte mit ein. Auch einige interessierte Gäste folgten den spannenden und lebhaften Ausführungen von Herrn Wilhelm.

 >>>>> Am  Freitag, 4.12.2015 19:30 Uhr  fand der Jour fixe mit öffentlichem Vortrag über "die Steinzeitmenschen am Haspelsee" statt.  Referent Toni Drexler MA, Fürstenfeldbruck.

 Herr Drexler berichtete sehr anschaulich mit guten Photos und Schautafeln über die ersten, zumindest temporären Siedlungen auf einer Landzunge am Haspelsee, der heute - längst verlandet - Haspelmoor heißt,  aus der Zeit des ausgehenden Mesolithikums bis ins Neolithikum.

>>>>>  Samstag, 7.11.2015 Besuch der Etrusker-Ausstellung in der Antikensammlung, München - nur für Mitglieder -. Der Besuch hat stattgefunden, siehe unter (Veranstaltungen:) Ausstellungsbesuche.