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Aktuelles

 

>>>>>   Für alle Mitglieder findet am Freitag, 28. Februar 2020 die 21. ordentliche Mitgliederversammlung statt. Per Briefpost haben alle Mitglieder und Fördeerr die schriftliche Einladung mit der ausführlichen Tagesordnung erhalten.

 

>>>>>  Kulturhappen:

Seit Januar 2019 findet jeweils am 12. eines jeden Monats um 18:30 Uhr in der ehemaligen Bahnhofspizzeria ein „Kulturhappen“ einer Gautinger Kulturinstitution statt. Das sind kleine, halbstündige Veranstaltungen bei freiem Eintritt. Mit dieser Aktion will die Kulturplattform Gauting e.V.  zum einen die Vielfalt des Gautinger Kulturlebens besser ins allgemeine Bewußtsein bringen und andererseits auch zeigen, dass das Bahnhofsgebäude durchaus für so etwas nutzbar ist, selbst im derzeitigen Zustand. Wir beteiligen uns gerne auch im Neuen Jahr 2020 wieder daran.

 

>>>>>    Geschichtsarbeit: Flüchtlinge in Gauting: Zeitzeugen-Interviews mit Weltkriegsflüchtlingen/-Vetriebenen

Im Rahmen unseres Projektes "Flüchtlinge/Vertriebene nach dem Ende des II. Weltkrieges und ihr Neustart in Gauting und Würmtal" haben wir die ersten Interviews von Zeitzeugen bekommen. Mit einigen weiteren Personen müssen wir die Gesprächstermine  noch vereinbaren. Siehe dazu auch Rubrik Arbeitgruppen: Zeitgeschichte.

 Wenn Sie  als Flüchtling oder Heimatvertriebener am Ende des II. Weltkrieges oder kurz danach (ca. bis Ende 1950) ins Würmtal gekommen sind - oder jemanden kennen, auf den das zutrifft -  und bereit sind, uns von ihrem Erleben zu erzählen und auf unsere Fragen einzugehen, kontaktieren Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder tel. unter 089/850 42 64.  Einige Personen haben schon zugesagt, wir würden aber gerne mit noch mehr Leuten sprechen.    -       Wir suchen weitere Oberstufenschüler der Gymnasien im Würmtal (Gauting, Planegg, Gräfelfing), die bei den Interviews gerne mitmachen wollen (z.B. für eine Facharbeit).


>>>>>   weiterhin Löwen zu verkaufen 

 

1984 wurden bei der Grabung auf dem keltisch-römischen Brandopferplartz südlich von Gauting zwischen Reismühlerfeld und Holzschleif u.a. zwei bronzene Löwen von einer römischen Standarte gefunden. Die Gemeinde Gauting hat daraufhin mit Genehmigung der damals noch Prähistorische Staatssammlung München heißenden Archäologischen Staatssammlung eine auf 333 Stück limitierte Auflage originalgetreuer Repliken anfertigen lassen (Maße 7 cm  x  3,2 cm), inklusive Zertifikat. Die Replikate sind wegen der dauerhaften Ansehnlichkeit vergoldet. Der Verkaufserlös kommt der Archäologie- und Geschichtsarbeit in der Gemeinde zugute.                ----               Es sind noch Restexemplare vorhanden, die jetzt bei uns in der GfAG für  € 50,- pro Stück zu haben sind, z.B. beim Jour fixe oder jederzeit auch direkt in der Geschäftsstelle (Tel. 089 - 850 42 64).  10 Exemplare sind schon verkauft. (Der ursprüngliche Kaufpreis betrug DM 280,00 !!!) So ein Löwe eignet sich auch gut als Geschenk, zumal, wenn man mit Gauting verbunden ist.

 >>>>>   Jour fixe

Der nächste Jour fixe findet  am Freitag, 3. April 2020  statt. Das Vortragstheme werden wir rechtzeitig bekanntgeben.  -  Jedermann ist herzlich eingeladen, unentgeltlich teilzunehmen.

>>>>>   Villa rustica bei leutstetten

 Die erste öffentliche Führung des Jahres 2020  findet statt am Sonntag, 3. Mai 2020.         ---        Wenn Sie  Interesse an einer individuellen Führung für sich selbst oder Ihre Klasse / Gruppe / Verein / Familienfeier haben, kontaktieren Sie uns bitte und vereinbaren einen Führungstermin (Adressen siehe Rubrik "über uns"). Alle Führungen sind prinzipiell kostenlos; wir freuen uns aber über Spenden.

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>>>>>   vor kurzem gewesen, aber noch zum Nachlesen (für weiter Zurückliegendes siehe Rubrik "Archiv"):

>>>>>  Den für 7. Februar vorgesehen Jour fixe haben wir wegen einer größeren Kultur-Veranstaltung in Gauting  auf Freitag, 31. Januar 2020 vorgezogen.Bei unserem Vortrag um 19:30 Uhr im Nostos, Leutstettenerstr. 50  ging es um klassische, handwerkliche Kunst, denn Jürgen Schönwölder referierte zu " Pompeji in München: Mosaikböden unter dem Vulkan - Tafelparkett in der Residenz".König Ludwig I. wollte marmorne Mosaikböden im Königsbau der Residenz; sein Baumeister Klenze konnt ihn davon überzeugen, dass man auch mit Holz diese klassischen Motive abbilden kann.  Leider achten nur wenige Besucher auf diese kunstvollen Böden. -  Jedermann war herzlich eingeladen, unentgeltlich teilzunehmen.

 

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